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    <title>geh dein Leben - Aktuelles</title>
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      <title>geh dein Leben - Aktuelles</title>
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    <item>
      <title>Was macht mich glücklich?</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/was-macht-mich-gluecklich</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meinen letzten Blogeintrag habe ich mit dem Satz beendet: „Genießt jeden Augenblick Eures Lebens und seid offen für Veränderungen, sie könnten Euch positiv überraschen!“. Und heute, am 5. Jahrestag der Gründung meines Unternehmens, schließe ich direkt an diesen Gedanken an...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_18_4-009a4dab.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles hat sich in den letzten fünf Jahren anders entwickelt, als ich es mir in der Gründungsphase beim Erstellen meines Businessplans gedacht habe. Manche Türen sind (noch) nicht aufgegangen, dafür haben sich andere ganz unerwartet geöffnet. Doch ich kann heute voller Dankbarkeit sagen, dass sich mein Unternehmen viel besser entwickelt hat, als ich es mir vorgestellt habe und dass ich mit meinem Tätigkeitsmix sehr glücklich bin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Selbständigkeit erfordert immer wieder viel Flexibilität von mir – und wer mich kennt, weiß, dass das eine meiner schwersten Übungen ist - und außerdem eine große Portion Mut. Die größte Herausforderung für mich ist, immer wieder meine Komfortzonen zu verlassen, neue Wege zu beschreiten und mit dem, was ich mache, sichtbar zu werden. Das Thema der Sichtbarwerdung ist ganz besonders schwierig für mich und deshalb fange ich auch erst jetzt - zum 5. Geburtstag (!) - damit an, etwas in Facebook über mich und mein Unternehmen zu posten – und das macht mich immer noch recht unrund...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als selbständige Einzelunternehmerin kann ich mich hinter niemandem verstecken und bin ganz alleine dafür verantwortlich, was ich anbiete, wofür ich stehe und woran ich glaube. Und das ist neben vielen Vorteilen auch angsteinflößend, denn ganz leicht schleicht sich da bei mir der Gedanke ein, ob ich es als Unternehmerin auch richtig mache oder ob es andere Energetiker*innen vielleicht besser machen als ich. Diese Gedanken machen das Selbständig sein echt nicht leichter...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich mir in diesen Situationen dann wie ein Mantra vorsage, ist, dass der Vergleich der Tod jeder Leistung ist. Es bringt nichts, meine Praxis, mein Angebot, meine Kundenanzahl oder mein Tun mit anderen zu vergleichen, denn jeder Weg ist anders und jeder Lebensentwurf individuell. Bei all dem, was ich tue und wofür ich mich entscheide, geht es einzig um folgende Fragen: „Was macht mich glücklich?“, „Wofür brenne ich?“, „Wofür möchte ich mir wie viel Zeit nehmen?“, „Wie viel Geld brauche ich, um zufrieden zu leben?“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_18_3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders als ich vor fünf Jahren erwartet habe, sind heute nicht die Einzeltermine in der Praxis mein Tätigkeitsschwerpunkt, sondern das Designen von Trainings und das Unterrichten und Begleiten von Gruppen. Das habe ich schon in meiner Zeit als Personalentwicklerin am liebsten gemacht und das Leben hat es so gerichtet, dass ich das auch heute wieder machen darf. Es kommt immer so, wie es kommen soll…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bin sehr dankbar, dass ich heute Menschen dabei unterstützen darf, ihr Leben selbst zu gestalten und sich ihre Lebensumstände leichter zu machen. Für mich ist meine Tätigkeit wunderschön und sinnstiftend, denn ich begleite meine Kund*innen ein Stück und finde dabei die für sie passenden Worte, Bilder und Vergleiche, die Ihnen helfen, Ihr Leben zu begreifen und selbst zu gestalten. Bei all meinem Tun geht es nicht darum, dass ich reich oder berühmt werde, sondern darum, dass meine Kund*innen einen Weg finden, glücklicher und leichter zu leben. Dafür brenne ich und das macht mich wirklich glücklich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute kann ich meine Talente und Fähigkeiten nutzen und Beruf ist bei mir nicht mehr mit Verpflichtungen, Kompromissen und körperlichen Symptomen wie Migräne verknüpft, sondern mit Freude, Leichtigkeit und Zufriedenheit. Was für ein Glück!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch heute noch bin ich eine Gehende, deren Umgebung sich laufend ändert. Solange ich atme, werde ich nicht am Ziel ankommen, sondern unterwegs sein. So ist das Leben! Aber es ist nicht wichtig, am Ziel anzukommen, sondern nur, dass der Weg, den ich gehe, zum richtigen Ziel führt, nämlich zu meinem Geburtsrecht auf Glück!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_18_6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinn wünsche ich Euch, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, um Euch zu fragen, was Euch glücklich macht und wofür Ihr brennt. Nehmt Eure Antworten ernst, postet sie gerne als Kommentar zu diesem Blog, um uns alle zu inspirieren und verwendet sie als Kompass zu Eurem glücklichen Leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Oct 2021 13:20:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Kinder, wie die Zeit vergeht</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/kinder-wie-die-zeit-vergeht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Heute Morgen haben unsere Söhne das letzte Mal gemeinsam als Schüler gefrühstückt und sind zusammen in die Schule gefahren, denn jetzt gerade schreibt unser Älterer seine Englisch-Matura und damit geht seine Schulkarriere zu Ende. Sehr erfolgreich, wie ich als stolze Mutter hinzufügen darf!
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20210526_121405_resized_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich kann mich noch genau an seine ersten Schultage erinnern, als seine Schultasche größer war als er und sich seine bevorstehenden zwölf Schuljahre so angefühlt haben, als würden sie nie enden. Und mit heute ist dieser Lebensabschnitt vorbei und die Zeit hat bei allen Beteiligten Spuren hinterlassen – nicht nur an seinem Schulrucksack, der nach neun gemeinsamen Schuljahren nun ebenfalls ausgedient hat.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zeit ist schon eine komische Sache, denn einerseits vergeht sie gar nicht (wenn man wie ich auf die Corona-Impfung wartet und es immer noch 2,5 Wochen bis zum Erststich sind) und andererseits wie im Flug (wenn man sentimental darüber nachdenkt, wo die Zeit geblieben ist, als die Kinder noch klein und die Haare noch blond waren.)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Meine Omi hat früher immer gesagt, dass jedes Lebensjahr schneller vergeht, wenn man älter wird. Das fand ich damals echt sonderbar, heute kann ich ihre Worte aber besser verstehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_21.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zeit verfliegt, die Wochen, Monate und Jahre fließen ineinander und ich verschätze mich immer häufiger, wenn ich darüber nachdenke, wie lange verschiedene Dinge schon her sind. Böse Zungen behaupten, ich verrechne mich absichtlich, dabei habe ich nur einfach das Gefühl, dass es noch nicht so lange her sein kann, dass ich maturiert (32 Jahre), meinen Mann kennengelernt (21 Jahre), mein Lieblings-T-Shirt gekauft (10 Jahre???), mein Unternehmen gegründet (5 Jahre) habe. Die Erinnerungen an diese Augenblicke sind noch so frisch...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich weiß natürlich, dass die Zeit nicht aufzuhalten ist und dass die einzige Konstante im Leben die Veränderung ist. Aber die Änderungen, die mit dem heutigen Tag in unserer Familie Einzug halten werden, sind für mich noch nicht absehbar und machen mich daher ein bisschen unsicher. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin daran gewöhnt, zu wissen, wo alle Lieben sind (in den letzten 14 Corona-Monaten meist zu Hause) bzw. wann sie heimkommen und es ist großartig, gemeinsam zu kochen (unser Ältester ist ein exzellenter Koch) und zu Abend zu essen. In Zukunft wird das nicht mehr so selbstverständlich sein – und das ist gut so! Denn das heißt, dass die Öffnungsschritte ein (vorsichtiges) Feiern ermöglichen, die geplante Maturareise stattfinden darf, dem gemeinsamen Urlaub mit der Freundin nichts im Weg steht, der Zivildienst neue Erfahrungen bringen kann und das angestrebte Studium Spaß machen wird. Mutterherz, was willst Du mehr!? Nichts, aber ich muss mich noch daran gewöhnen...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_21_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mein Mann und ich haben uns heute Morgen, nachdem die Jungs das Haus verlassen haben, in die Augen geschaut und festgestellt, dass wir unseren Erziehungsjob bei unserem Großen wunderbar erfüllt haben. Wir können mit Recht stolz, dankbar und glücklich sein und dürfen unseren Sohn nun fliegen lassen. Er wird sein Leben sicherlich meistern und wenn es einmal schwierig werden sollte, weiß er, wo er uns findet, denn wir werden immer für ihn da sein!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Sinne, genießt jeden Augenblick Eures Lebens und seid offen für Veränderungen, sie könnten Euch positiv überraschen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2021 11:34:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir betreten Neuland</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/wir-betreten-neuland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Drei Kerzen brennen am Adventskranz, der Heilige Abend nähert sich mit großen Schritten, doch ich bin noch gar nicht in Weihnachtsstimmung. Letztes Jahr um diese Zeit war meine „unbedingt-vor-Weihnachten-zu-erledigen-Liste“ noch lang. Und heuer?
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Heuer ist alles anders! Das meiste auf meiner Weihnachtsliste ist abgehakt, denn ich habe gerade so viel freie Zeit wie selten zuvor. Aber es fällt mir nicht leicht, diese coronabedingte geschenkte Zeit aus vollen Zügen zu genießen, weil ich gefühlt zu viel davon habe…
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_20_Banner.jpg" alt="Adventkranz rot"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Das richtige Maß zu finden, ist nicht leicht. Wenn ich - wie zu Jahresanfang oder im Sommer - voll im Tun bin, wünsche ich mir mehr freie Zeit und ist die Auszeit– wenn auch nicht freiwillig - dann da, passt es mir auch nicht… Echt paradox – und nicht besonders gescheit! Ich könnte langsam wissen, dass das Leben nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle. Und dass es trotzdem gut ist. Denn nur so kann es mich immer wieder aufs Neue überraschen! Auch wenn mich die heurigen Überraschungen auf den ersten Blick nicht immer glücklich gemacht haben…
          
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
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           Das Jahr war ein Jahr der Extreme - in allen Bereichen. Beim Thema Arbeit fällt es mir besonders auf. Die einen, die gerade arbeiten können/müssen/dürfen, werden im Job oft bis an ihre Belastungsgrenze - oder auch darüber hinaus - gefordert und es bleibt kaum Zeit und Kraft für etwas anderes. Und die, die gerade nicht (so viel) arbeiten können/müssen/dürfen, sind mit der vielen freien Zeit für sich selber oder die Familie auch manchmal überfordert.
          
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_20_Zitat1-43d5c5f5.jpg" alt="Zitat 1"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Heuer betreten wir alle Neuland. Das macht uns Angst, kostet viel Kraft, erfordert Mut und Flexibilität, braucht Zuversicht und Vertrauen, birgt aber unerwartete Chancen und führt zu neuen Entdeckungen. Letzten Sonntag habe ich den Spruch „Die wichtigste Stunde ist…“ von Meister Eckhart entdeckt, der mich tief berührt hat, mir einen Weg durch diese herausfordernde Zeit weist und der alles darüber aussagt, was derzeit wichtig ist!
          
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Egal, was geplant war oder hätte stattfinden sollen - das, was gerade möglich ist, ist das Wichtigste!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Egal, wen ich gerne treffen/umarmen/sehen würde oder vermisse, der Mensch, der gerade vor mir steht, ist der/die/das Bedeutendste! Und wenn niemand anderer da ist, ist die Zeit gekommen, vor den Spiegel zu treten und sich selber Bedeutung zu geben.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Und egal, was gerade los ist oder mich tangiert, (Selbst) Liebe ist der beste Weg, damit umzugehen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_20_Zitat2.jpg" alt="zitat 2"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Als kleines Weihnachtsgeschenk möchte ich Euch die buddhistische Metta-Meditation unter den Baum legen. Metta bedeutet so viel wie Freundschaft und es geht darum, sich selbst so zu behandeln, wie man eine*n guten Freund*in behandelt. Denn wenn es uns gelingt, uns selber mit liebevoller Güte zu begegnen, können wir diese Haltung auch nach außen tragen. Das ist gerade zur Weihnachtszeit wichtig – nicht nur heuer, in diesem besonderen Jahr.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Möget Ihr glücklich, sicher und geborgen, gesund und mit Leichtigkeit und Zuversicht Weihnachten im (kleinen) Kreis Eurer Lieben feiern und gut im Neuen Jahr  ankommen!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 09:37:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Zukunft ist nicht planbar</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/die-zukunft-ist-nicht-planbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In den letzten Monaten hat sich unser Leben extrem verändert. Die Welt ist im Frühjahr plötzlich bedrohlich und klein geworden, im Sommer haben wir die „neue Normalität“ erlebt. Und nun wird es gerade wieder enger.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die derzeitige Lage belastet mich mehr als zu Beginn der Corona-Pandemie. Meine Stimmung schwankt zwischen Zuversicht und Unsicherheit, zwischen „Das wird schon wieder“ und „Nichts geht mehr“, zwischen Bewegungsraum und Stillstand, zwischen Motivation und Resignation.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_19_Foto.jpg" alt="Foto Katharina Henkel mit Maske"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           An einige Neuerungen habe ich mich verhältnismäßig leicht gewöhnt. Ich wasche meine Hände länger als früher, habe überall Desinfektionsmittel verteilt, nehme die Maske genauso selbstverständlich mit wie Handy, Geld und Schlüssel, schüttle keine Hände mehr und umarme niemanden, der nicht mit mir im Haushalt lebt. Dass wir seit dem ersten Lockdown unser Brot selber backen, ist eine Errungenschaft, die ich nicht mehr missen möchte.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Andere Veränderungen fallen mir hingegen schwerer. Es macht mich traurig, (lang) geplante Feste und Treffen mit der Familie und mit Freunden aus Gründen der Vernunft immer wieder umzuplanen oder ganz abzusagen.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_19_Zitat1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mein Mann und ich haben unser gemeinsames 100er-Fest samt kirchlicher Hochzeit von Ende Mai zunächst auf Mitte Oktober und schlussendlich auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Konfirmation unseres jüngeren Sohnes hat vor zwei Wochen sehr eingeschränkt ohne Paten (die durften leider nicht anreisen), dafür aber mit Masken in der Kirche und mit anschließendem Familienessen an getrennten Tischen stattgefunden. Und aus seiner Geburtstags-Übernachtungs-Party, die nächste Woche hätte stattfinden sollen, wird wohl eine Sommer-Pool-Party werden. An Weihnachten ist noch kein Hindenken.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Diese fehlende Planbarkeit macht mir – neben dem Social Distancing - massiv zu schaffen. Wer mich kennt, weiß, dass ich sehr vorausschauend agiere und gerne weiß, wann was wo wie und mit wem stattfinden wird. Aber das ist gerade ein Ding der Unmöglichkeit! Werden unsere Kinder demnächst wieder ins Distance Learning geschickt? Muss ich meine Praxis-Termine ein weiteres Mal verschieben? Dürfen die Infoveranstaltungen am WIFI Klagenfurt in zwei Wochen stattfinden? Können „meine“ neuen MENTAS-Kurse
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mentas.cc/cranio/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           „Cranio Sacrale Körperarbeit“
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            und
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mentas.cc/kinesiologie/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           „Kinesiologie“
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            im November überhaupt starten? Ich hoffe das Beste, aber ich weiß es nicht…
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_19_Zitat2.jpg" alt="Zitat 2 Blog"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Zukunft ist nicht planbar, das hat schon der römische Philosoph Seneca gewusst. Mir war das allerdings noch nie so (schmerzlich) bewusst wie heute. Meine aktuelle Lernaufgabe besteht darin, dem Leben noch mehr zu vertrauen, denn es kommt immer, wie es kommen soll. Es liegt ausschließlich an mir, ob ich mich einschränken lasse oder ob ich die Chancen, die sich bieten, nutze. Bei mir durfte in den letzten Tagen dank einer Lebenskräfte-Aufstellung, einer Cranio-Sitzung und einer emina-Meditation einiges in Bewegung kommen und ich hoffe inständig, dass die neu gewonnene Zuversicht möglichst lange anhält.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bleibt gesund und schaut mit Vertrauen in die Zukunft!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 13:18:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Jede Erfahrung bereichert</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Zeiten sind gerade sehr herausfordernd und verrückt, die Welt befindet sich in einer Ausnahmesituation. Vieles verändert sich, manches war zu erwarten, manches passiert plötzlich und die Auswirkungen auf unser Leben sind groß.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die aktuelle Situation hat nicht nur Einfluss auf uns, sondern auch auf unsere Kinder, Eltern und Großeltern, auf unsere Freunde und Kollegen, auf unsere Heimatstadt, unser Heimatland und auf die gesamte Welt. Das macht uns Angst, denn wir können die Veränderungen, die gerade passieren, nicht abschätzen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_18_Zitat.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Letzten Sonntag durfte ich Jad Turjman als Gastredner beim Themengottesdienst in unserer evangelischen Gemeinde erleben. Er musste 2015 Syrien verlassen und landete nach einer langen und beschwerlichen Flucht in Salzburg. Er hat seine Erlebnisse in dem beeindruckenden und wirklich empfehlenswerten Buch „Wenn der Jasmin auswandert“ niedergeschrieben – auf Deutsch!
          
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Er hat mich mit seiner Aussage „Heute sehe ich meine Flucht als Bereicherung“ überrascht und berührt. So wie er sehen wahrscheinlich die wenigsten Flüchtlinge ihre Flucht. Jad Turjman hat beschlossen, den Fokus auf das zu legen, was ihm auf der Flucht und danach Gutes widerfahren ist anstatt auf das, was er Schlimmes erlebt hat. Das ändert nichts an seinen Erlebnissen, aber es hat Einfluss darauf, was er aus der Erfahrung und den neuen Möglichkeiten macht.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich gebe mein Bestes, diese heilsame Sichtweise auf die aktuellen Lebensveränderungen, die durch die Ausbreitung des Corona-Virus verursacht werden, anzuwenden. Ich versuche, nicht das, was nun nicht mehr möglich ist, in den Vordergrund zu rücken, sondern das, was sich daraus ergibt: Ausschlafen in der Früh, weil niemand in die Schule muss, viel Zeit zu Hause mit den Kindern, frisch gekochtes Abendessen mit allen Familienmitgliedern, neue Rituale wie „Yoga zu Hause“ und vielleicht auch endlich selbst gebackenes Brot... Alles hat zwei Seiten, auch wenn ich das manchmal vergesse…
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180819_091140+-+CIMG_0845.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Unser Leben verändert sich und es liegt an uns, was wir daraus machen! Denn jede neue Erfahrung ist eine Bereicherung - es geht nur darum, den Fokus nicht auf das zu richten, was wir verlieren, sondern auf das, was sich Neues ergibt. Es ist wie bei den Waldbränden, die für die bestehende Fauna eine Katastrophe sind, aber als Teil des natürlichen Kreislaufs der Natur einen positiven Einfluss auf die biologische Vielfalt haben…
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Lasst Euch voller Zuversicht und Neugier von dem überraschen, was sich aus dieser außergewöhnlichen Situation entwickelt!
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2020 06:33:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kurz innehalten und atmen</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/kurz-innehalten-und-atmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bis Weihnachten sind es nur mehr wenige Tage und es ist gerade so viel los, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Meine „unbedingt-noch-vor-Weihnachten-erledigen-Liste“ ist erschreckend lang und gleichzeitig merke ich, dass ich schon recht müde und erschöpft bin. Das Jahr war herausfordernd, der Herbst dauert schon lange und irgendwie bleibt gefühlt meist „Meins“ liegen … Wer kennt das nicht?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG-20191208-WA0006.jpg" alt="Foto Katharina Henkel mit Maske"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In meinen Augen kann das Wenigste auf meiner Liste warten und der wohlgemeinte Ratschlag „Mach es heuer doch einfach mal nicht“ klingt für mich nur in der Theorie befreiend.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch, wenn ich weiß, dass der Stress hausgemacht ist, mag ich es, wenn die selbstgebackenen Kekse die Adventzeit versüßen, die Weihnachtskarten noch vor dem Fest ankommen, die mit Liebe ausgesuchten Geschenke eingepackt unter dem Baum liegen und ich gut vorbereitet in die letzten Cranio- und Kinesiologie-Trainings gehe. Ich komm halt auch nicht so leicht aus meiner Haut…
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber was mir hilft, wenn es mich gefühlt fast überschlägt, ist, kurz innezuhalten und mich ein paar Augenblicke lang nur auf meine Atmung zu konzentrieren. Mehr muss ich nicht tun, meine Atmung muss nicht langsamer, tiefer, gleichmäßiger,… werden, es geht nur darum, zu bemerken, wie ich gerade atme. AHA… Das lenkt meinen Fokus ganz automatisch zurück zu mir und ins Hier &amp;amp; Jetzt und ich komme in mir selber an. Das macht mich gelassener und ruhiger, meine Welt schaut sofort weniger hektisch aus und mir geht das, was ich tun möchte, leichter und mit einem Lächeln von der Hand…
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Probiert es aus, haltet kurz inne und atmet und macht Euch damit selber ein Geschenk. So viel - oder besser gesagt, so wenig - Zeit ist immer… 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_17_Zitat_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr gelassen und voller Vorfreude am Heiligen Abend ankommt und das Weihnachtsfest dankbar und in Liebe im Kreise der Menschen, die Euch wichtig sind, feiern könnt. Und wenn geliebte Menschen schmerzlich fehlen, seid Euch gewiss, dass sie in Eurem Herzen sind, solange Ihr Euch an sie erinnert. Auch deswegen ist mir das Keksebacken so wichtig, denn die Vanillekipferln erinnern mich an meine wunderbare Omi und die Linzer Kolatschen an meine Schwiegermutter, die heuer im Herbst gestorben ist. Wenn ich "ihre" Kekserln esse, habe ich das Gefühl, dass ich ihnen nahe bin und das macht mich glücklich!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20201216_134051-33a4afab.jpg" alt="Zitat 2 Blog"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 18:14:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Wünsche ans Leben</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/meine-wuensche-ans-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist heiß, die Schule neigt sich dem Ende zu, die lang ersehnten Sommerferien und damit hoffentlich auch ein paar erholsame Urlaubstage stehen vor der Türe.  Wir werden die nächste Woche in Bayern verbringen, um die deutsche Seite unserer Familie und alte Freunde wiederzusehen.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1370037.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Einige von ihnen sind leider schwer erkrankt und es ist nicht sicher, wie ihr Leben weiter gehen wird. Ich frage mich, was sie noch erleben oder erledigen wollen und ob sie noch unerfüllte Wünsche an Leben haben, für die nun vielleicht nur mehr wenig Zeit bleibt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mir ist natürlich bewusst, dass unser aller Leben endlich ist und wir uns nie sicher sein können, dass es uns morgen noch gibt. Und dass es daher schlau wäre, nach dem Motto „Carpe diem“ oder „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ zu leben. Und trotzdem schaffe ich es nicht immer, so zu leben, dass jeder Tag mein letzter sein könnte. Noch verschiebe ich viel Wichtiges auf morgen, in der trügerischen Gewissheit, dafür auch später noch genügend Zeit zu haben. Aber irgendwann wird das nicht mehr so sein...
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Erkenntnis hat mich letzte Woche schlagartig getroffen, als ich auf meine routinemäßige Mammographie gewartet habe und mir dort im Wartezimmer bewusst geworden ist, dass diese Untersuchung ein Wendepunkt in meinem Leben sein könnte - gerade noch gesund, im nächsten Augenblick aufgrund der Entdeckung eines Geschehens, das schon viel früher begonnen hat, schwer krank. In diesem Moment habe ich mein Leben einer kritischen Überprüfung unterzogen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_16_2019-06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gehe ich sorgsam mit meiner Zeit um? Habe ich die richtigen, die wirklich wichtigen Dinge im Fokus? Lasse ich andere über mein Leben entscheiden oder handle ich selbstbestimmt? Nehme ich mir neben den Verpflichtungen, die ein Leben mit Familie mit sich bringt, genug Zeit für mich und für das, was ich gerne mache? Sorge ich gut dafür, dass meine Wünsche ans Leben in Erfüllung gehen? Gibt es etwas, was ich noch unbeding erleben oder ausprobieren möchte? Bin ich mit mir und meinem Umfeld so im Reinen, dass es ok wäre, wenn mein Leben in absehbarer Zeit zu Ende gehen würde?
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dann wurde ich aufgerufen und wenig später bin ich mit einem klinisch unauffälligen Befund gesund, glücklich und sehr erleichtert wieder nach Hause gegangen. Meine Lebensbilanz ist übrigens positiv ausgefallen! Ich habe in den letzten Jahren gute Entscheidungen für mich getroffen und mein Leben umfangreich umgestaltet, dadurch sind viele meiner Wünsche in Erfüllung gegangen. An einigen kleinen Baustellen bin ich noch dran, aber im Großen und Ganzen möchte ich wenig ändern, ich bin wirklich glücklich!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn Ihr Euch jetzt fragt, wie Eure Lebensbilanz ausfällt und was Ihr tun könnt, damit Eure Wünsche ans Leben in Erfüllung gehen, lege ich Euch die obigen Fragen ans Herzen. Denn wann, wenn nicht jetzt, ist der richtige Zeitpunkt dafür, das wusste schon die Kölner Musikgruppe Höhner...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Sinn wünsche ich Euch einen erfüllenden und erholsamen Sommer! 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_16_Zitat.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 15:11:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gehdeinleben.at/meine-wuensche-ans-leben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Werden, wofür man bestimmt ist</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/werden-wofuer-man-bestimmt-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die letzten Wochen haben mir wieder gezeigt, dass sich das Leben stetig verändert und nicht aufhalten lässt. Da nun auch unser Jüngerer ein großer Bursche ist, war es an der Zeit, aus seinem bisherigen Kinderzimmer ein cooles Jugendzimmer zu machen.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Auf der Suche nach dem Grundriss seines Zimmers bin ich über mein Horoskop gestolpert, das mir im Jahr 2003 eine ehemalige Arbeitskollegin erstellt hat. Barbara Goldstein hatte sich gerade als freie Schriftstellerin selbständig gemacht und erstellte für die Hauptfiguren ihrer historischen Romane Geburtshoroskope, um zu erfahren, wie diese Personen ticken. Ich fand das damals ganz schön verrückt - aber seither ist viel Zeit vergangen...
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Als ich das Horoskop nun wieder in die Hand nahm, fiel mir ein, dass ich 2003 wenig damit anfangen konnte, weil es sich so gar nicht mit meinem damaligen Leben in Einklang bringen ließ. 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Mystiker.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Heute kann ich mit meiner Lebensaufgabe, die mein Aszendent beschreibt, viel mehr anfangen als damals, denn sie passt zu meinen Erfahrungen und Entwicklungsschritten der letzten Jahre. Das Leben lässt sich nicht aufhalten und es geht in seinem Verlauf darum, das zu werden, wofür man von Anfang an bestimmt ist!
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Blog_15_Zitat_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Erkenntnis, dass ich mit meiner Tätigkeit als Cranio Sacral Praktikerin, Kinesiologin, Trainerin und Geherin im wissenden Feld meiner Bestimmung schon recht nahe komme, macht mich glücklich. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich bin dem Hinweis, ein Mystiker zu werden, weiter nachgegangen und gleich die ersten Sätze, die ich gefunden habe, haben mir die Gänsehaut aufgestellt: „Der Mystiker liebt die Wahrheit und erforscht das Wesen hinter den vordergründigen Strukturen. Seine Bewegung führt durch die Struktur hindurch und über sie hinaus. Er interessiert sich für das, was hinter dem Sichtbaren liegt und öffnet sich für das wissende Feld.“ (siehe "Die Archetypen der männlichen Seele" - www.springer.com)
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Erwähnung des wissenden Feldes, mit dem ich viel arbeite und in das ich ganz bewusst einsteige, hat mich tief berührt und mich in meinem Tun bestätigt. Und ein kleines bisschen beruhigt es mich auch, dass es für das, was ich mache, eine offizielle Bezeichnung gibt...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In der Fastenzeit bereiten wir Christen uns auf Ostern und damit auf das Sterben und Wiederauferstehen von Jesus vor. Jesus verkörpert die archetypische Figur des hohen Mystikers, der die vollendete Transformation, das vollendete „Stirb und Werde“ durchlaufen hat.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Feiert frohe Ostern im Kreis Eurer Liebsten und werdet, wofür Ihr schon immer bestimmt seid!
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180321_131340_1521634510080_resized.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_15_2019-03.jpg" length="38537" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2019 16:38:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Advent heißt Ankunft</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/advent-heisst-ankunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Weihnachten steht vor der Tür und für meine Familie geht ein intensives Jahr mit vielen Höhen und Tiefen zu Ende. Viele liebe Menschen in unserem Familien-,  Freundes- und Bekanntenkreis sind heuer schwer erkrankt oder schon vorausgegangen. Gerade eben habe ich mir gedacht: „Es hört nicht auf!“.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ja, es hört nicht auf! Das Leben ist ein Kommen und Gehen, ein Auf und Ab und Freud und Leid liegen eng nebeneinander....
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Advent hat seinen Ursprung im lateinischen "adventus" und bedeutet Ankunft/Anwesenheit. Die Adventszeit hat für Christen eine doppelte Bedeutung: Sie bereitet uns sowohl auf die Geburt und Menschwerdung von Jesus - sein 1. Kommen - als auch auf die Wiederkehr von Christus - sein 2. Kommen - am Ende aller Tage vor. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Jesus der Anfang und das Ende ist. Dieser Gedanke ist für mich gerade sehr tröstlich und ich verstehe nun, warum die Adventszeit eine Zeit der dankbaren Erinnerung und der freudigen Erwartung ist.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_14.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das Leben ist ein Kreislauf. Wenn etwas zu Ende geht, beginnt etwas Neues. Hermann Hesse beschreibt in seinem Gedicht „Stufen“ wunderbar, wie wir mit diesem Phänomen umgehen sollten. Das ist allerdings leichter gesagt als getan...
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Gerade, weil unser Leben jederzeit zu Ende gehen kann, ist es so wichtig, dass wir jeden Moment bewusst wahrnehmen, das Beste aus uns und unserem Leben herausholen und das tun, was wir besonders gut und wirklich gerne machen!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn es uns im Leben gelingt, bei uns selber anzukommen, fällt es uns vielleicht auch leichter, gelassen und zuversichtlich in den nächsten Raum zu gehen, wenn der Moment gekommen ist. Das wünsche ich uns allen von Herzen!
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Auf dem Weg zu uns selber ist die Frage „Was kann ich besonders gut?“ sehr wichtig. Denn das, was ich besonders gut kann, fällt mir leicht, macht mich - und damit auch andere - glücklich und befriedigt - in jeder Hinsicht! Im Herbst habe ich mich mit dieser Frage intensiv auseinandergesetzt und die einzelnen Aspekte meines Tuns gedreht, gewendet, ergänzt und neu angeordnet. Und plötzlich war mir ganz klar, dass ich besonders gut Menschen auf ihrem individuellen Weg zu einem glücklichen (Familien-) Leben begleiten kann!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit diesem neuen Fokus habe ich meine Lust und meine Energie wiedergefunden und es durfte viel Neues entstehen und beginnen: Ich erlaube mir nun, meine
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.gehdeinleben.at/index.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           vielfältigen Methoden
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            zu kombinieren, um meine Kunden*innen bestmöglich zu unterstützen, mein Baby-Cranio-Fortbildungskurs ermöglicht mir, Babys, Kleinkinder und Schwangere noch gezielter zu begleiten und der Diplomlehrgang „Cranio Sacrale Körperarbeit“ am WIFI Klagenfurt, den ich seit November leiten darf, macht mir viel Freude! Ich bin in den letzten Wochen wirklich bei mir angekommen!
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1350493_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ich wünsche Euch von Herzen eine schöne Adventszeit, in der Ihr bei Euch selber, bei dem, was Ihr gut könnt und beim Christuskind am Heiligen Abend ankommt.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Feiert ein magisches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten, bei dem Ihr Euch das schenkt, was am Wichtigsten ist: Zuwendung, Berührung und Zeit füreinander.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/K%C3%B6nige.jpg" length="366621" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2018 08:35:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weil es Zeit war, zu gehen</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/zeit-zu-gehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Heuer war der Umstieg vom Sommer zum Herbst für mich eine echte Herausforderung, denn unser Familienurlaub in Amerika war so eine besondere Zeit, dass es nicht leicht ist, wieder zu Hause anzukommen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Niemals zuvor waren wir Vier so lange ohne Unterbrechung zusammen: Wir haben im selben Zimmer geschlafen, sind tausende Schritte nebeneinander durch Städte und Nationalparks gewandert, haben 5.200 km im Auto zurückgelegt und dabei einzigartige Erinnerungen und haufenweise Fotos gesammelt. Die glückliche Grundstimmung der Reise ist nun Teil unserer Familiengeschichte und wird stets eine Kraftquelle für uns bleiben. Dass wir nun alle wieder unseren eigenen Tätigkeiten nachgehen und wir uns oft erst zum Abendessen wiedersehen, ist der bekannte Alltag, aber noch sehr ungewohnt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Von all den Orten, die wir besucht haben, hat mich Mesa Verde in Colorado am meisten berührt. Um 550 n.Chr. ließen sich dort Indianer, heute Ancestral Pueblo People genannt, nieder. Sie wohnten zunächst in sogenannten Pit Houses, im Boden eingelassenen Lehmhütten, bauten Kürbisse, Mais und Bohnen an, sammelten Früchte und jagten Wildtiere. So konnten sie trotz der kalten Winter und der wiederkehrenden Dürren überleben. Ihre Kultur und ihre Fertigkeiten entwickelten sich weiter, die Sippen wuchsen und sie bauten Steinhäuser und Dörfer.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Cliff_Palace.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um 1200 übersiedelten die Indianer in Felsenbehausungen, sogenannte Cliff Dwellings. Um 1300 verließen sie Mesa Verde innerhalb einer Generation und zogen weiter nach Arizona und New Mexiko. Ihre direkten Nachfahren leben dort noch heute und wenn man sie fragt, warum ihre Ahnen Mesa Verde verlassen haben, antworten sie:  Weil es Zeit war, zu gehen…
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Überreste dieser hochentwickelten Kultur kann man heute im Mesa Verde National Park besichtigen. Als ich aus der Entfernung auf Cliff Palace geschaut habe, konnte ich den Geist dieser Menschen, die hier gelebt haben, so intensiv spüren, dass mir die Tränen über die Wangen gelaufen sind.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Weil es Zeit war, zu gehen. Diese Worte sind endgültig, ohne Emotion, logisch. Es ist an der Zeit, es gibt keine Alternativen, Weggehen ist die beste Möglichkeit. So viele Menschen haben dieses Schicksal schon geteilt, haben ihre Heimat verlassen, haben sich auf den Weg gemacht, weil sich die Lebensumstände geändert haben. Die Gründe sind vielfältig, die Konsequenzen immer die gleichen. Die Menschen verlassen ihre Wurzeln, ziehen weiter und hoffen, woanders ein besseres Umfeld zum Überleben zu finden. Auch meine Vorfahren mussten im Krieg fliehen und diese Erfahrung ist noch in meinen Zellen gespeichert.
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Oft bleibt in der alten Heimat kaum etwas übrig, das an die alten Bewohner erinnert. Das ist schade, denn es ist wichtig, einen Ort zu haben, an dem man den Geist seiner Ahnen spüren und besuchen kann.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mesa Verde ist so ein Ort. Die Modern Pueblo People kehren regelmäßig nach Mesa Verde zurück, um die Kraft ihrer Vorfahren zu fühlen. Auch die Ancestral Pueblo People gaben ihren Altvorderen einen wichtigen Platz in ihrem Leben. Sie hatten in ihren Häusern ein Loch im Boden, das sogenannte Sipapu, durch das die Ahnen jederzeit erscheinen konnten, wenn ihre Unterstützung gebraucht wurde. Ich glaube, wir alle könnten so ein „Ahnenloch“ in unseren Wohnzimmern gut gebrauchen...
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Kiva_Sipapu.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Für die Ancestral Pueblo People kam 1300 die Zeit, zu gehen. Aber warum? Die Wissenschaftler glauben, dass mehrere Gründe dafür verantwortlich waren. Nach Jahrhunderten der intensiven Nutzung waren die natürlichen Ressourcen der Umgebung erschöpft. Die Wacholder- und Pinienwälder waren gerodet, es fehlte an Feuerholz und Baumaterial und der Bestand an Wildtieren ging durch die jahrzehntelange Jagd zurück und die Menschen mussten sich von Hasen und Eichhörnchen ernähren. Gleichzeitig wurden die Sippen und damit der Raumbedarf in den Cliff Dwellings immer größer und die Übervölkerung und der Mangel führten zu sozialen Konflikten. Weitere Dürreperioden und der damit verbundene Ernteausfall könnten dann Auslöser für die Abwanderung gewesen sein. Wie die Geschichte zeigt, hatten die Menschen Glück, denn sie fanden in Arizona und New Mexiko Umstände vor, die ihr weiteres Überleben gesichert haben.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wiederholt sich das, was vor 700 Jahren in Mesa Verde passiert ist, gerade im Großen? Wie lange finden wir Menschen noch neue Orte, wo wir weiterleben können, wenn wir die natürlichen Rohstoffe unserer Umgebung aufgebraucht haben? Beuten wir die Ressourcen der Welt so aus, dass für unsere Nachfahren bald die Zeit kommen wird, um zu gehen? Mit dem Unterschied, dass es dann auf Erden keinen Ort mehr geben wird, zu dem sie weiterziehen können....
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Mesa Verde habe ich den Entschluss gefasst, mein Bestes zu tun, um das zu verhindern, denn jeder Schritt, der dazu führt, dass die wertvollen Ressourcen der Erde achtsam und nachhaltig genutzt werden, ist wichtig!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Euch von Herzen einen stärkenden Herbst, in dem Ihr Euch an Eure Wurzeln und Kraftquellen anbinden könnt und die Geschenke der Erde dankbar und bewusst nutzt!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Herbst1.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 08:43:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was hinterlassen wir?</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/was-hinterlassen-wir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Im Mai war ich mit Freundinnen ein paar Stunden in Salzburg und mein Weg hat mich auch in die Franziskanerkirche geführt, denn dort steht am Aufgang zur gotischen Kanzel ein romanischer Löwe aus dem 13. Jahrhundert, den ich schon mein ganzes Leben lang kenne.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_12_2018-06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            In meiner Kindheit war ich mit meinen Eltern, meiner Omi und meiner Schwester jedes Jahr in Salzburg, um meine Urgroßtante Suse zu besuchen. Jedes Mal hat uns mein Papi auch zu diesem Löwen geführt und wir haben ihm über den Kopf und die Nase gestreichelt und ihm versprochen, dass wir wiederkommen. Dieses Familienritual hat mir die Sicherheit gegeben, dass alles so bleibt, wie es ist. Daran habe ich mich mit Wehmut, aber auch mit Freude wieder erinnert.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So viel hat sich seit damals, allein in meiner Familie, verändert: Tante Suse lebt schon lange nicht mehr und meine Omi auch nicht, dafür haben meine Schwester und ich wunderbare Partner gefunden und großartige Kinder bekommen. Das Leben geht weiter, es bleibt nicht stehen. Einiges, wie „unser“ Löwe, bleibt erhalten, aber das Meiste verändert sich...
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit der Hand am Löwenkopf habe ich mich gefragt, was der Löwe in den letzten 800 Jahren alles gesehen hat, welche Menschen ihn gestreichelt haben, was ihm versprochen wurde? Und ich habe versucht, mir vorzustellen, was er noch alles beobachten wird, dann, wenn ich nicht mehr bin, er aber immer noch an seinem Platz steht...
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Gedanke, dass der Bildhauer mit dem Löwen ein Werk geschaffen hat, das weit über seinen Tod hinaus existiert und an ihn erinnert, hat mich sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Was bleibt von uns, wenn wir gehen? 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180809_111541+-+CIMG_8274.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wenn wir einen Ort verlassen, bleibt immer etwas von uns selbst zurück. Unser Körper ist so beschaffen, dass wir ständig Spuren hinterlassen: Wir verlieren rund 40.000 Hautzellen pro Minute, uns gehen rund 100 Haare pro Tag aus (bei mir sind es gefühlt 200 Haare, die immer weißer werden...), unsere Fingerabdrücke zeigen, was wir berührt haben und unsere Schritte, wohin wir gegangen sind.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Aber was passiert, wenn wir das Leben verlassen? Hinterlassen wir dann mehr als unsere körperlichen Überreste?
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ja, das tun wir!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wir hinterlassen Spuren auf der Welt und in den Erinnerungen anderer Menschen. Wir wissen um unsere eigene Vergänglichkeit und sammeln laufend Beweise dafür, dass wir gelebt haben. Deswegen machen wir u.a. Fotos und posten sie und ritzen unsere Initialen in Bäume oder Klowände. Als Zeichen, dass wir da waren...
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Künstler*innen hinterlassen ihre Werke wie Statuen, Bilder, Melodien, Gedichte oder Romane, andere Menschen bleiben wegen ihres Schicksals, ihrer Kochkunst, ihres Humors... im Gedächtnis.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1390252_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Solange noch jemand Vanillekipferln und Mürbteigkekserln nach Omis Rezept bäckt oder Tante Suses geflügelte Worte „Manchmal schmeckt´s mir, manchmal schmeckt´s mir nicht“ verwendet und sich damit noch an sie erinnert, sind sie noch da!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Euch von Herzen einen erholsamen Sommer, an dem Ihr bewusst solche Spuren hinterlasst, an die man sich später gerne erinnert.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 Jun 2018 07:26:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Glaube ich ans Leben?</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/glaube-ich-ans-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Frühling hat gerade begonnen, langsam werden auch die Temperaturen wärmer und Ostern steht vor der Tür.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Die Fastenzeit ist für mich ein guter Zeitraum, mich mit meinem Glauben zu beschäftigen - nicht nur im religiösen Sinn. Woran glaube ich?
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20210401_092934_resized_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Glaube ich ans Leben, daran, vom Leben getragen zu sein? Glaube ich an eine göttliche Kraft? Glaube ich an mich, an meine Potentiale und Fähigkeiten? Diese Fragen sind nicht einfach und schon gar nicht mit dem Verstand alleine zu beantworten, da geht es auch ums Vertrauen.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wenn ich mir einer Sache sicher bin, muss ich nicht vertrauen, aber in unsicheren Situationen geht es nicht ohne Vertrauen. Die Glaubensfragen führen unweigerlich zu Vertrauensfragen. Vertraue ich dem Leben? Vertraue ich einer göttlichen Kraft? Vertraue ich mir? Nicht immer, aber immer öfter...
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Vertrauen benötigt immer ein Fundament. Manchmal können Erfahrungen so eine Grundlage darstellen, einige davon sind mit Worten kaum zu beschreiben und fordern unseren Verstand heraus. Und damit kommen wir wieder zurück zum Glauben…Einige Erfahrungen dieser Art durfte ich in den letzten Jahren machen, wofür ich sehr dankbar bin. Dabei ging es häufig darum, mich wieder mit der Quelle, der Schöpferkraft, dem Spirit... zu verbinden und um das Gefühl von Verbundenheit und EINS-Sein. Diese Erlebnisse haben mein Vertrauen ins Leben, in Gott und schlussendlich in mich selber wachsen lassen.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der Text der Geburtstagskarte, die ich heuer von unserem evangelischen Pfarrer erhalten habe, passt wunderbar zu diesen Erfahrungen und hat mich tief berührt. Daher möchte ich die Zeilen mit Euch teilen, vielleicht geht es Euch ähnlich...
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Quelle.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Wer von euch jetzt Lust bekommen hat, sich mit dem Thema mehr zu beschäftigen, dem empfehle ich das Buch „Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott“ von William P. Young. Der Film ist übrigens auch sehr gut.
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_10_2018-03.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ich wünsche Euch von Herzen großes Vertrauen ins Leben und frohe Ostern im Kreis Eurer Liebsten! 
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180309_114538.jpg" length="580100" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2018 18:03:32 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Sinn von Weihnachten</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/der-sinn-von-weihnachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Der erste Schnee hat in den letzten Tagen ein Winterwunderland auf Bäume und Wiesen gezaubert und zeigt mir deutlich, dass der Winter und damit die Zeit der Dunkelheit, des Rückzugs und der Ruhe - zumindest in der Natur - Einzug gehalten hat.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1360693.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Es ist Advent und meine Gefühlslage ist durchwachsen. Meiner Familie und mir geht es gut, wir sind glücklich und zufrieden und freuen uns auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Im Außen geht es aber gerade heftig zu, viele Freunde, Bekannte und Kunden sind derzeit vom Leben gebeutelt, sind krank, haben Beschwerden, fühlen sich einsam und sehen der Zukunft sorgenvoll und ängstlich entgegen. Das macht es mir nicht leicht, mich dem Lebensfluss voller Vertrauen hinzugeben. Aber ich gebe mein Bestes, die guten Momente wahrzunehmen und positiv zu denken.
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG_4361.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Mit dieser Haltung schaue ich mir auch die vorweihnachtliche Hektik an, die gefühlt jedes Jahr größer und anstrengender wird.
           
                      
                      
                      
                      
                      
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Aber eigentlich ist dieser Stress etwas Wunderbares, denn er ist ein Zeichen dafür, dass wir uns bemühen, den Menschen, die uns wichtig sind, mit Geschenken, Gesten und Zeit zu zeigen, dass wir an sie denken, mit ihnen verbunden sind und sie lieben. Dieses Wahrnehmen unserer Mitmenschen ist der eigentliche Sinn von Weihnachten.
           
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG_4081.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           In diesem Sinne wünsche ich Euch eine möglichst ruhige Adventzeit, ein wunderbares Weihnachtsfest im Kreis Eurer Liebsten, einige geruhsame Feiertage zum Erholen und viel Gesundheit und Zuversicht im neuen Jahr!
           
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Weihnachtssternq1.jpg" length="451474" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Dec 2017 08:22:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Weihnachtssternq1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Ort jenseits von Raum und Zeit</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/ein-ort-jenseits-von-raum-und-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Im Sommer haben wir ein paar traumhafte Urlaubstage bei Verwandten in Perugia verbracht. Bei Tisch unterhielten wir uns in einem einzigartigen Englisch-Italienisch-Deutsch-Sprachenwirrwarr und haben erlebt, wie leicht es ist, sich zu verstehen, wenn man sich aufmerksam, liebevoll und interessiert begegnet. Eine gute Basis fürs Zusammenleben in der Familie, im Job und in der gesamten Welt.
           
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_08_2017-09.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Dort in Perugia haben wir einen magischen Ort entdeckt. Beim Betreten des Innenraums der frühchristlichen Rundkirche Tempio di San Michele Arcangelo fühlt es sich an, als ob man eine andere Welt betritt - einen Ort jenseits von Raum und Zeit...
           
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Jeder Augenblick fühlt sich ewig an, die Stille ist greifbar und lässt die Gedanken und Alltagssorgen verstummen. Dieser mystische Raum lädt zum Verweilen ein, er wirkt entschleunigend, beruhigend, regenerierend und herzerfrischend und es stellt sich ein Gefühl des Friedens, der Demut, der Dankbarkeit und des Verbunden-Seins ein. Einfach magisch!
            
                      
                      
                      
                      
                      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG_3215.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            Wenn Ihr Euch auch danach sehnt, etwas zur Ruhe zu kommen, empfehle ich Euch die
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tfetFVePqWo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           One-Moment-Meditation
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
                        
                        
                        
            , eine Anleitung findet Ihr hier:
           
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tfetFVePqWo" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           One-Moment Meditation - Deutsch - YouTube
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Ihr werdet sehen, Euer persönlicher magischer Ort ist ganz nahe!
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
            
          
                    
                    
                    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
                      
                      
                      
           Habt einen wunderbaren Herbst mit vielen Momenten der Ruhe und Stille!
            
                      
                      
                      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG_3229.JPG" length="444033" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 07:48:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Verlieb Dich in Dich selbst</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/verlieb-dich-in-dich-selbst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Bei uns in Wien gibt es morgen die Schulzeugnisse und endlich beginnen die großen Sommerferien! Wer braucht sie nicht, die Zeit der Erholung und Entspannung! Für Körper, Geist und Seele ist es allerdings wichtig, echte Ruhezeiten zu erleben und nicht nahtlos von der Alltagshektik in den Urlaubsstress überzugehen. Aber wie geht das?
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_07_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein guter Anfang wäre, ein paar tiefe Atemzüge zu machen und dabei achtsam den gegenwärtigen Moment wahrzunehmen. Das ist immer und überall möglich und heißt nichts anderes, als einfach einmal Nichts zu tun, nur die Seele baumeln zu lassen und zu bemerken und wertzuschätzen, was gerade ist. Das kann das lang ersehnte Meeresrauschen, das zarte Vogelgezwitscher, das fröhliche Kinderlachen, die ausgewählte Urlaubslektüre, das köstliche Essen, die nette Begleitung, das Leben im Allgemeinen und das eigene Sein im Speziellen sein… Solche Augenblicke der Achtsamkeit sind ein unglaubliches Geschenk!
           
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            ﻿
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/3_Aktuelles_Blog_07_2017-06.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das eigene Sein zu genießen, ist Wellness für die Seele und daher unsere wichtigste, aber auch unsere schwierigste Übung! Doch es lohnt sich, jetzt damit zu beginnen, eine Liebesbeziehung mit uns selber aufzubauen! Denn wenn wir lernen, uns so zu mögen, wie wir sind, entscheiden nicht mehr die Anderen darüber, was wir wert sind, sondern nur mehr wir selbst!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
            Auf dem Weg zur Selbstliebe kann es helfen, immer wieder in den eigenen Herzensraum zu gehen und den höchstmöglichen Satz zu formulieren, den wir über uns selbst sagen können. Lasst Euch überraschen, was Ihr zu hören bekommt und wie es ist, sich selber immer mehr zu lieben!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Genießt einen traumhaften Sommer, in dem Ihr Euch gut um Euch selbst kümmert und die Selbstliebe entdeckt!
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1350764.JPG" length="337885" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Jun 2017 07:55:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gehdeinleben.at/verlieb-dich-in-dich-selbst</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/P1350764.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ungenutzte Potentiale einsetzen</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/ungenutzte-potentiale-einsetzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mich beschäftigt derzeit das Thema der ungenutzten Potentiale, ich werde im Außen und Innen laufend darauf gestoßen. Nach dem vielversprechenden Start im März kann auch der Frühling seine Potentiale gerade nicht voll ausnutzen und ist nicht ganz in seiner Kraft. Daher konnte ich bis jetzt auch die Daunenjacke noch nicht wegräumen, was mich echt nervt.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Wintereinbruch+im+Fr%C3%BChling+2017.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch ich konnte in letzter Zeit nicht alle mir zur Verfügung stehenden Fähigkeiten nutzen. Das hat bei mir Stress, Unzufriedenheit und Schlafprobleme ausgelöst, ich war unausstehlich! 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Daher habe ich mich in den letzten Wochen intensiv mit dieser Thematik auseinander gesetzt und selber eine Cranio-Sitzung, einen Telefonwalk und eine emina-Meditation in Anspruch genommen und habe nun eine erste Ahnung davon, was durch mich in die Welt kommen möchte! Sehr spannend!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der gesamte Prozess hat mein Leben und meine Weltsicht massiv verändert, denn Potentiale und Fähigkeiten sind Schätze, die oft unentdeckt im Verborgenen schlummern, es aber definitiv wert sind, gefunden zu werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wenn auch Ihr Lust habt, Euer Weltbild zu verändern, empfehle ich Euch den TED-Talk "
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sm5xF-UYgdg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Wie man seine Ignoranz gegenüber der Welt reduziert
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            “ von Hans Rosling, einem begnadeten Präsentator von großen Datenmengen. Er hat mein Wissen über die Entwicklung der Welt nachhaltig verändert! Hier der Link:
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ted.com/talks/hans_and_ola_rosling_how_not_to_be_ignorant_about_the_world?language=de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           Hans und Ola Rosling: Wie man seine Ignoranz gegenüber der Welt reduziert | TED Talk
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ich wünsche Euch von Herzen einen kraftvollen Frühling und Sommer, in dem Ihr Eure Potentiale und Fähigkeiten voll nutzen könnt!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20190815_073512_2.jpg" length="585560" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 May 2017 08:21:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gehdeinleben.at/ungenutzte-potentiale-einsetzen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Werden und Vergehen</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/werden-und-vergehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In der Früh, wenn mein Wecker klingelt, ist es schon hell, die Sonne fängt an zu wärmen, immer öfter höre ich die Vogerln zwitschern und die ersten Blümchen habe ich auch schon in einem sonnigen Vorgarten entdeckt. Es lässt sich nicht mehr verbergen, der Frühling kommt!
            
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/IMG_20210331_135722.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Natur hat in den kalten, gefrorenen Winterwochen geruht, um jetzt mit neuer Kraft der Sonne entgegen zu wachsen. Sie denkt darüber nicht nach, sie macht es einfach, weil es in ihrer Natur liegt: Nach der Ruhepause kommt das Wachstum, danach die Blütenpracht und die Reifung, darauf folgt die Erntezeit und danach wieder der Rückzug und Stillstand. Das ist der natürliche Kreislauf von Werden und Vergehen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wir Menschen tun uns mit diesem natürlichen Kreislauf oft schwer, wir wollen den Augenblick bewahren, blicken mit Sorge in die Zukunft, fürchten uns vor den Veränderungen und haben Angst, den Dingen ihren Lauf zu lassen. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_05.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Alles ändert sich und wir ändern uns mit. Dieses lateinische Zitat beschreibt den natürlichen Kreislauf des Lebens punktgenau, nichts ist von Dauer, alles ist in Bewegung. Das macht uns einerseits unsicher und gibt uns vielleicht das Gefühl, dem Leben ausgeliefert zu sein, aber es ermöglicht uns anderseits zu jedem Augenblick, uns neu auszurichten, neue Wege zu gehen und aus der Fülle der Möglichkeiten Neues auszuprobieren. Wenn wir es schaffen, dem Leben mehr zu vertrauen und uns auf den Fluss des Lebens einzulassen, wird Vieles natürlicher und leichter.
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_05_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dass es nicht immer leicht ist, dem Leben zu vertrauen und den Dingen ihren Lauf zu lassen, ohne zu planen und vorzusorgen, davon kann ich ein Lied singen. Während meiner Gründungsphase bin ich immer wieder mit meinen Zukunftsängsten in Kontakt gekommen, die mein Verstand so wunderbar kreiert. Im Verlauf meiner Ausbildung zur Cranio Sacral Praktikerin durfte ich erfahren, dass ich dem Leben vertrauen kann und bin schon sehr gespannt, was es mit mir, meinen Lieben und meinem Unternehmen noch so alles vorhat.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Pläne mache ich zwar immer noch, aber nur mehr für den Notfall, vorher lasse ich mich vom Leben noch ein bisschen führen und überraschen. Und wenn meine ängstlichen Gedanken wieder lauter werden, höre ich mir das neue Lied
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KMKlkfAGtF0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
                      
           "Schon sehen"
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            von Kathi Kallauch an, das hilft… 
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In diesem Sinne wünsche ich Euch ganz viel Vertrauen ins Leben und in den Kreislauf von Werden und Vergehen – es könnte Euch glücklich machen!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180309_114515_1.jpg" length="814584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2017 09:38:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gehdeinleben.at/werden-und-vergehen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180309_114515_1.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/20180309_114515_1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Glücksrezept Hygge</title>
      <link>https://www.gehdeinleben.at/das-gluecksrezept-hygge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Das neue Jahr 2017 ist erst ein paar Tage alt, doch erfahrungsgemäß nimmt die Aufmerksamkeit für etwas Neues rasch ab. Das ist schade, denn es nimmt uns die Chance, dem Neuen mit Achtsamkeit und Neugier zu begegnen und dadurch vielleicht etwas Magisches zu erleben. Ich könnte einen Zauber, der mir beim Leben hilft, jedenfalls gut gebrauchen. 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Zitat_04.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mir persönlich wäre ja ein "Gedanken, schweigt!"-Zauber am liebsten. Wenn ich einfach nur "Tace mens!" rufen könnte und all meine sorgenvollen, ängstlichen oder beurteilenden Gedanken verstummen wie von Geisterhand, das wäre fein!
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Denn das mit dem Aufhören ist schwieriger, als es klingt - nicht nur bei negativen Gedankenspiralen... Ich weiß selber, wie schwer es mir manchmal fällt, das Smartphone wegzulegen bzw. nicht danach zu greifen, wenn eine Nachricht einlangt - und ich bin kein Digital Native!
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Dazu gibt es auch schon einen passenden Gegentrend: Digital Detox, der bewusste Verzicht auf elektronische Geräte. In den Weihnachtsferien habe ich das ausprobiert, ehrlicherweise zunächst zwangsweise, weil wir unseren Schiurlaub bei der Familie in Garmisch-Partenkirchen verbracht haben und unsere mobilen Daten im Ausland immer ausschalten. Insgesamt war diese Erfahrung sehr lehrreich, sehr angenehm und sehr aufs Wesentliche fokussierend - auf die Familie, die Freunde, das Bergpanorama, das köstliche Essen und die fröhliche Stimmung. Die Urlaubstage waren gelebte Achtsamkeit und Hygge in Reinkultur. 
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/d73d7662/dms3rep/multi/Hygge2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Hygge [hue-gah] ist das Glücksrezept der Dänen, die laut UN World Happiness Report 2016 die glücklichste Nation der Welt sind und wird gerade zum Zukunftstrend 2017 gehypt. Hygge steht für Rückzug aus der hektischen Welt, für Achtsamkeit und Ruhe und dafür, ein Gefühl von Heiterkeit, Gemütlichkeit und Zufriedenheit zu erschaffen.
           
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           Dazu braucht es die Fähigkeit, das, was Hygge ausmacht, auch wahrzunehmen: Den gemütlichen Moment, die warme Atmosphäre, die lieben Menschen, die Dinge, für die man dankbar ist... Dafür braucht es Achtsamkeit für den gegenwärtigen Moment und die Dinge, die uns glücklich und zufrieden machen! 
          
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           Ich werde mich im Jahr 2017 darin üben und wünsche auch Euch ein achtsames, glückliches, heiteres und gemütliches neues Jahr, das Euch möglichst oft „hygge“ macht!
          
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 10:07:14 GMT</pubDate>
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