Die Bewegungen der Mimik enthüllen die Gedanken und Absichten eines Menschen mehr als Worte.
Charles Darwin
EMPATHIETRAINING MIT MIMIKERKENNUNG
Beschreibung
Die wissenschaftliche Grundlage der Mimikerkennung stammt von Charles Darwin. Er nahm an, dass der mimische Ausdruck die Mitmenschen informieren soll, wie es jemandem geht, und stellte die Universalitätshypothese auf, die besagt, dass es klar voneinander unterscheidbare Emotionen gibt, deren Gesichtsausdruck kulturübergreifend gleich ist.
In den 1960er Jahren erbrachte der amerikanische Psychologe Paul Ekman den Beweis, dass der Ausdruck bestimmter Emotionen nicht sozial erlernt, sondern universal angeboren und kulturübergreifend gleich ist, und definierte sieben Basisemotionen:
Angst, Trauer, Ärger, Ekel, Verachtung, Freude und Überraschung.
Nutzen
Beim Empathietraining vermittle ich Asperger-Autisten*innen wissenschaftlich belegtes, verständliches und konkret anwendbares Wissen über nonverbale Signale wie Mimik, Gestik und Stimme.
Dadurch verbessert sich die Fähigkeit, Emotionen anderer zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Missverständnisse in der Kommunikation können damit merklich reduziert und soziale Interaktionen stressfreier gestaltet werden.
Hinweise
Die Methode ist auch für Eltern und Bezugspersonen geeignet, die die Asperger-Autisten*innen in ihrem Umfeld bedarfsorientiert und zielgerichtet fördern wollen.
Mein Dienstleistungsangebot beinhaltet Vorträge zu den Grundlagen der Mimikerkennung, Spezialseminare zu den drei wichtigsten Emotionen Angst, Trauer und Ärger und Einzeltrainings zur individuellen Unterstützung. Onlinetrainings begleiten die Maßnahmen und ermöglichen regelmäßiges und selbständiges Üben.